Wie dieser Blog entsteht

KI gehört zu meiner täglichen Arbeit, im Studio und beim Schreiben. Hinter diesem Blog steht ein eigenes Redaktionssystem, das ich selbst entwickelt habe. Es sammelt, prüft und verdichtet, bevor ich übernehme. Wie dieses Zusammenspiel aus System und Mensch funktioniert, steht hier.

Die Themen kommen aus echter Arbeit

Ich denke mir Themen nicht am Schreibtisch aus. Sie entstehen in Kundenprojekten, beim Entwickeln eigener Produkte und in langen Sessions mit den KI-Systemen, die ich täglich nutze. Mein Redaktionssystem erkennt, welche Erkenntnis daraus einen Beitrag wert ist. So geht kein gutes Thema verloren, nur weil gerade keine Zeit zum Aufschreiben war.

Kontext entscheidet über Qualität

Ein gutes Thema allein macht keinen guten Text. Mein System reichert jedes Thema mit Kontext an: aus der konkreten Projektarbeit, aus meinen Notizen, aus dem, was in der KI-Welt gerade passiert, bis hin zu Screenshots und dem Stand meiner Projekte. Es kennt meinen Brand-Voice-Guide, meine Themen und meine Art zu argumentieren. Erst dieser Kontext macht aus einem Rohthema einen Entwurf, der von Anfang an nach mir klingt.

Geprüft, bevor ich lese

Bevor mir ein Entwurf überhaupt vorliegt, hat das System ihn mehrfach geprüft: auf Fakten, auf seriöse Quellen, auf Tabus und darauf, ob der Ton stimmt. Was diese Prüfungen nicht besteht, kommt gar nicht erst auf meinen Tisch. Das hält die Qualität hoch und lässt mir den Kopf frei für das, was kein System kann: urteilen.

Ich verantworte jedes Wort

Dann beginnt meine Arbeit. Ich gebe die Richtung vor, schärfe die Argumente und überarbeite den Text, oft in mehreren Runden. Geprüft, redigiert und freigegeben wird jeder Beitrag von mir. Nichts geht automatisch online. Tempo ist nicht das Ziel, sondern ein Text, der hält.

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