Studio.

heysash ist ein unabhängiges Studio für Design, Code und AI.

Hier entstehen Websites, Web-Apps und KI-Systeme für Kunden — und eigene Produkte wie nextsaas.ai. Studio, nicht Agentur: keine Account-Manager, keine Übergabeketten, keine Sub-Vergabe. Bewusst klein gehalten und durch eigene KI-Systeme skaliert.

Arbeitsweise.

Drei Prinzipien tragen jedes Projekt. So sehen sie im Alltag aus.

Senior-direkt.

Konzept, Design und Code laufen bei heysash nicht durch Abteilungen, sondern durch einen Kopf. Dein Feedback erreicht direkt den, der es umsetzt: keine Tickets über drei Ebenen, keine Übersetzungsverluste zwischen Beratung und Umsetzung. Entscheidungen fallen dort, wo gebaut wird, und sind oft am nächsten Tag im Code sichtbar.

Bewusst klein.

Das Studio nimmt ein Projekt an, bringt es zu Ende und beginnt das nächste. Praktisch heißt das: ehrliche Slot-Planung vor dem Start, volle Aufmerksamkeit während der Umsetzung und ein klares Wort, wenn ein Vorhaben die Kapazität sprengen würde. Klein ist dabei keine Engstelle, sondern eine Entscheidung: Ein Projekt verdient den ganzen Blick, nicht den Rest davon.

AI-nativ.

Recherche, Qualitätssicherung, Publishing und Monitoring laufen im Studio über eigene KI-Systeme: Infrastruktur, die täglich arbeitet und mit jedem Projekt weiter verfeinert wird. Sie hält Tempo und Qualität stabil, während die Entscheidungen bei einem Senior bleiben. Verkauft wird nur, was sich in diesem Betrieb selbst bewährt hat.

Struktur statt Apparat.

Founder.

Hinter heysash steht Sascha Rahn.

Das Studio trägt die Marke, ein Mensch führt es und baut die Projekte. Ab hier spricht er selbst.

Mein Weg ins Web war kein gerader: Informatik-Ausbildung, danach einige Jahre im Marketing, dann sieben Jahre Agentur. Gebaut habe ich durchgehend, seit Anfang der 2000er. Heute führe ich heysash als Studio, mit Kundenprojekten und eigenen Produkten wie nextsaas.ai.

Aus den Agenturjahren weiß ich, wie viel zwischen Briefing und Umsetzung verloren geht, wenn zu viele Ebenen dazwischenliegen. Meine Haltung dazu ist einfach: Arbeit zeigen statt Person inszenieren. Und lieber einmal von einer Idee abraten, als etwas zu bauen, das dem Projekt nicht hilft.

Warum Studio? Weil es die ehrlichere Beschreibung ist. heysash besteht aus Kundenprojekten, eigenen Produkten und Systemen, die jeden Tag laufen. Das ist mehr als eine Person, auch wenn eine Person es führt. Und ein Studio gibt der Arbeit die Bühne, nicht mir.

Im Blog schreibe ich unter eigenem Namen über Engineering, Build in Public und Standpunkte aus dem Studio-Alltag.

— Sash

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